Vorsteuerberichtigung bei Erfolglosigkeit
Ändern sich bei einem Wirtschaftsgut, für das der Vorsteuerabzug erfolgte, innerhalb von fünf bzw. zehn Jahren die für den ursprünglichen Vorsteuerabzug maßgebenden Verhältnisse, so ist eine Vorsteuerkorrektur nach § 15a UStG durchzuführen.
Datenstrategie: Eine Frage der Zukunft
Den datengetriebenen Geschäftsmodellen gehört die Zukunft. SteuerberaterInnen werden sich in der digitalen Wirtschaftswelt nur erfolgreich positionieren können, wenn sie Verfahren der Statistik und der Datenanalyse beherrschen.
BMF: Anpassung von Gewinnabführungsverträgen in Altfällen aufgrund Änderung des § 302 AktG zum 1.1.2021
Für vor dem 27. Februar 2013 abgeschlossene oder letztmalig geänderte Gewinnabführungsverträge gilt nach dem Ergebnis der Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder Folgendes!
Neues zum One-Stop-Shop-Verfahren
Aus umsatzsteuerlichen Versandhandelsumsätzen werden zum 1.7. sog. Fernverkäufe. An die Stelle der nationalen Lieferschwellen tritt eine europaweit einheitliche Geringfügigkeitsschwelle von 10.000 €. Unternehmer können ihre im EU-Ausland steuerpflichtigen Fernverkäufe über den sog. One-Stop-Shop melden.
Gutscheine / Geldkarten: Nichtbeanstandungsregelung und Sozialversicherungsrecht
Die Abgrenzung zwischen Barlohn und Sachlohn ist insbesondere für die Anwendung der 44 EUR-Freigrenze (ab 2022: 50 EUR-Freigrenze) bedeutsam. Denn nur für Sachzuwendungen kann die vorgenannte Freigrenze zur Anwendung kommen.

